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Die Anfangs- und Innenballistiktestserien zeigten eine sehr ruhige Verbrennung, siehe Diagramm. Nur bei einem Versuch auf geringen Brennkammerdruck- und Einspritzüberdruckniveau stellte sich eine sehr niederfrequente, schwach gedämpfte
Brennkammerdruckschwingung ein, wahrscheinlich ausgelöst durch einen abgehenden Brennstoffbrocken.
Die Schubmesstest zeigten eine etwas
rauhe Verbrennung, die auf die Rückwirkung eines zu flexiblen Versuchsaufbaus auf den Oxidatorfluss zurückgeführt wird. Die Erhöhung der trägen Masse des zur Schubmessung beweglichen Teiles des Schubmeßtisches
verringerten dieses Problem wesentlich.
Die Versuche mit der Vierkammerversion zeigten Schwingungen des Brennkammerdruckes mit
hoher Amplitude (bis 50% des Mittelwertes) und niederfrequenten Schwingungen um die 8 Hz. Angestoßen durch die hohen Zünddruckspitzen und erhalten durch eine geringe Dämpfung des Fördersystem. Der mit dem geringen Brennkammerdruckniveau dieser Versuche verbundene Einspritzüberdruck wirkte sich auch nachteilig auf die Stabilität aus.
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